Die Entstehung

Am 9.April 1960 trafen sich die im Gründungsprotokoll aufgeführten 21 Männer und 19 Frauen im "Gasthaus Schauinsland" in Freiburg-Kappel um die Goldgräberzunft aus der Taufe zu heben. Der Name der Zunft mußte im selben Jahr wieder umbenannt werden, als sich herausstellte, daß in Todtnauberg bereits eine Zunft mit gleichem Namen bestand. Unsere Zunft wurde von nun an in "Zunft der Erzgräber" umbenannt. Es fehlte aber an der Originalität des Kostüms. Man ersann sich einen neuen Zunftnamen und kam - was naheliegend war - auf den Namen "Schauinsländer Berggeist".

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Unser Häs

Das Häs eines Berggeistes besteht aus einer grünen Hose, grünem Kassak und einem Bolero mit grünen und gelben spitz zulaufenden Fleckchen.

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Scheibenschlagen

Wenn nach Fastnacht im Kleintal am Sommerberg ein großes Feuer brennt, so ist dies ein Zeichen, dass der Winter zu Ende geht und die Tage bald wieder länger werden.

Die „Schauinsländer-Berggeister“ pflegen diesen alten Brauch, der überall im alemannischen Land nach Fasnet anzutreffen ist, seit über 20 Jahren. Schon früh am Morgen beginnt die Arbeit der „Schiibebuebe“ mit dem aufrichten des Holzhaufens für das große Feuer am Abend. Bis vor wenigen Jahren haben die „Schiibebuebe“ das dafür benötigte Holz mit Traktor und Anhänger am besagten Tag im Dorf bei der Bevölkerung zusammen gebettelt, was heute leider nicht mehr möglich ist, weil das Feuern mit Holz nicht mehr so verbreitet ist.

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Unser Vorstand

Unsere heutige Vorstandschaft besteht aus 9 Personen
und setzt sich folgendermaßen zusammen:

 

1. Vorstand: Jörg Andris

2. Vorstand: Georg Schweizer

Kassierer: Michaela Hug

Schriftführerin: Judith Brüstle

Zeremonienmeister: Manuel Weber

 

Beisitzer: Christoph Weber, Wolfgang Schweizer, Daniel Linder, Andreas Wehrle

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